Gestalten statt möblieren: aus Ausstattung wird Interior Design Management
Moderne Arbeitsumgebungen müssen nicht nur funktionellen Ansprüchen genügen, sondern auch eine inspirierende Stimmung vermitteln. Die bisherige Fachstelle Ausstattung der Direktion Immobilien und Betrieb hat dies schon längst erkannt und sich im Laufe der Zeit zu einem Kompetenzzentrum für Raumgestaltung entwickelt.
Rundum-Service für den Innenausbau
Die Umbenennung zu Interior Design Management (IDM) macht deutlich, dass Mitarbeitende, Lehrkräfte, Studierende und Forschende der Universität Zürich von dieser Serviceeinheit deutlich mehr erwarten dürfen als die Bereitstellung von Möbeln und Ausstattungselementen. Das IDM-Team ist sattelfest in den Bereichen Innenarchitektur, Raumorganisation, Möblierung, Umzug und Signaletik und kümmert sich um den professionellen Umgang mit Kunstleihgaben. Es denkt Räume ganzheitlich: von der Planung über die Beschaffung bis hin zum Betrieb und realisiert Projekte von der Konzeption bis zur Umsetzung.
Know-how und Kooperation
Wichtige Erfolgsfaktoren für überzeugende Lösungen sind die Verknüpfung von Design-, Nutzungs- und Betriebswissen sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Portfolio- und Assetmanagement, dem Bauprojektmanagement und den Betriebsdiensten sowie den Nutzenden. Der neue Name ist Programm: Auf der Basis der übergeordneten Rahmenkonzepte schafft das Interior Design Management funktionale, flexible, nachhaltige und identitätsstiftende Arbeits- und Lernwelten.